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Die Wasserqualität

Für Trinkwasser gelten folgende Qualitätskriterien: Es muß geruchlos, farblos und geschmacksneutral sein.

Reines Trinkwasser muß insbesondere frei von Krankheitserregern sein und den gesetzlich festgelegten hygienischen und mikrobiologischen Anforderungen entsprechen.

Die für Trinkwasser geltenden Toleranzwerte und die festgelegten Höchstwerte für fremde Substanzen und deren Komponenten müssen rigoros eingehalten werden. Für den Verzehr muß Trinkwasser vom chemisch-physikalischen Standpunkt rein sein.

Unser Rat, um die höchste Qualität zu garantieren

Damit in ihrem Glas Trinkwasser von bester Qualität ankommt, berücksichtigen Sie bitte folgende Ratschläge:

Lassen Sie das Wasser immer etwas laufen, bevor sie es konsumieren, insbesondere wenn die Wasserhähne einige Zeit nicht benutzt wurden (zB. nach den Ferien). Dadurch wird das Wasser, das in den Armaturen und Installationen steht, fortgespült und in Ihr Glas fließt nichts außer frischem kühlem Wasser direkt von Ihrem Wasserversorger.

Quellfassung
Quellfassung
Chlordioxid-Anlage
Chlordioxid-Anlage

Trinkwasser-Analysen

Bei der Trinkwasserqualität muss zwischen verschiedenen Verteilungszonen unterschieden werden:

1. Reberg (Ortschaften Bartringen, Bettemburg, Differdingen, Dippach, Dudelingen, Esch-Alzette, Frisingen, Garnich, Kayl, Leudelingen, Monnerich, Niederkerschen, Petingen, Reckingen-Mess, Roeser, Rumelingen, Sassenheim, Schifflingen)

2. Dondelange (Ortschaften Mamer (inklusive Capellen), Nospelt, Roodt)

3. Koerich (Ortschaften Koerich, Kleinbettingen, Goeblange-Goetzingen und Steinfort)

4. Greisch

5. Simmern

Anbei finden Sie rezente Resultate der Trinkwasseranalysen der wichtigsten Verteilungszonen sowie eine (französische) Interpretationshilfe des Wasserwirtschaftsamtes für die Prüfberichte:

Die Wasseraufbereitung

Um sicher zu gehen, daß es während des Transports durch das Leitungsnetz nicht zu einer Verkeimung des Wassers kommt, wird dieses vorsorglich mit Chlordioxid desinfiziert.

Dank eines landwirtschaftlichen Aufklärungsprogramms im Eischtal in Zusammenarbeit mit der Landwirtschaftskammer ist der Nitrateintrag zumindest stabilisiert worden.

Das Wassersyndikat SES wird auch in Zukunft seine Installationen ständig optimieren um die Trinkwasserqualität zu gewährleisten.

Desinfektions-Schema des SES-Wassers
Desinfektions-Schema des SES-Wassers
Monitoring Metazachlor-ESA
Metazachlor-ESA-Gehalt in den 3 Haupt-Verteilungszonen